Photovoltaikmodule



 Der Kern einer jeden Photovoltaik Anlage besteht natürlich aus den Photovoltaikmodulen, auch als Solarmodule bezeichnet, die ihrerseits aus den einzelnen Solarzellen bestehen. Diese Solarzellen nehmen die eigentliche Umwandlung des Sonnenlichts in elektrischen Strom vor. Da es verschiedene Arten von Solarzellen gibt (monokristalline, polykrsitalline oder Dünnschicht-Zellen) ergibt sich schon alleine aus dieser Tatsache heraus, dass es auch verschiedene Arten von Solarmodulen gibt. Hinzu kommt natürlich noch die Tatsache, dass nicht alle Solarmodule die gleiche Qualität aufweisen können. Zwischen den Herstellern sind diesbezüglich teilweise deutliche Unterschiede zu erkennen.





Generell sollten die Module natürlich zum einen eine möglichst lange Lebensdauer haben, zum anderen aber auch eine effiziente Nutzung der Sonnenstrahlen gewährleisten können. Aus diesem Grunde sollte man sich vor dem Kauf Photovoltaikmodulen bzw. vor dem Kauf der Photovoltaik Anlage auf jeden Fall die einzelnen Hersteller genau betrachten und nicht ausschließlich die Preise vergleichen und womöglich ohne weitere Informationen das günstigste Angebot wählen. 

Das Problem beim Vergleich der Anbieter besteht darin, dass es weltweit rund 200 – 400 Hersteller im Bereich der Photovoltaikmodule gibt. Zwar mussten im Zuge der Wirtschaftskrise bereits einige Hersteller den Weg in die Insolvenz antreten, was die Anzahl der zu vergleichenden Hersteller einerseits zwar verringert. Andererseits haben die Verbraucher, die von diesen Herstellern bereits Module erworben haben, nun natürlich keinerlei Garantieansprüche mehr. Daher ist es ebenfalls wichtig, dass man sich für einen möglichst namhaften und „größeren“ Hersteller im Bereich Photovoltaik entscheidet, damit dieses Risiko zumindest so gut es geht vermieden werden kann.
Man kann heute allerdings nicht mehr generell behaupten, dass beispielsweise Photovoltaikmodule von einem chinesischen Hersteller eine schlechter Qualität hätten, als wenn die Module von einem Hersteller aus Europa gefertigt worden sind. Hinzu kommt noch die Schwierigkeit, dass den Solarmodulen äußerlich nicht anzusehen ist, ob es sich um qualitativ hochwertige oder eher um minderwertige Module handelt. Manche Hersteller nutzen zum Beispiel gebrauchte Produktionsgeräte, die nicht selten bereits deutliche Verschleisserscheinungen haben, was sich natürlich dann auch negativ auf die Haltedauer und die Effizienz der produzierten Photovoltaikmodule auswirkt. Die neuesten Photovoltaikmodule, die so genannten Smart Panels, bieten heute übrigens eine sehr hohe Effizienz an und sind nicht so anfällig gegen „Störfaktoren“ wie Alterung des Materials oder Verschattung. Bislang bieten jedoch relativ wenige Hersteller diese Module im Bereich Photovoltaik an. 




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